Herbstanemone
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Pressespiegel

Der Wurzener Friedhof wird zum Paradies für Bienen

Leipziger Volkszeitung, Juli 2019 Netzwerk Blühende Landschaft

Mit dem Anlegen zweier Wildblumenwiesen hat der Friedhof Wurzen jetzt ein Paradies für Insekten geschaffen. Besonders erfreut über das Projekt ist Imker Dieter Peche, der hier zehn Bienenmagazine stehen hat.

Niedernstöckener engagieren sich für Bienen

Neue Presse, Juli 2019 Netzwerk Blühende Landschaft

Ohne Bienen und andere Insekten gäbe es viele Nutz- und Wildpflanzen nicht mehr. Im Frühjahr, wenn alles in frischer Blüte steht, ist der Tisch für die Bestäuber reich gedeckt. Anders sieht es im Spätsommer und Herbst aus. In diesen Jahreszeiten wird die Nahrung für die Insekten deutlich knapper. In Niedernstöcken soll es nun vermehrt für Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und andere Insekten blühen. Mitglieder des Vereins Friedenshof Kommunität haben auf etwa 200 Quadratmetern Blühflächen für mehr Artenvielfalt angelegt. Unterstützt wurde der Verein von dem Netzwerk Blühende Landschaft.

Die Hobby-Farmer von Feudenheim

BILD, Juni 2019 Netzwerk Blühende Landschaft

Die eigenen Pflänzchen säen, hegen und pflegen und dann die leckere Bio-Ernte auf dem gemieteten Ackerstück einfahren – das geht jetzt auf den Gemeinschaftsäckern des Vereins „Mikro Landwirtschaft“.

Hentern soll zum Paradies für Bienen, Hummeln & Co. werden

Volksfreund, Juni 2019 Netzwerk Blühende Landschaft

Die Regionalgruppe „Hentern blüht auf“ des Netzwerks Blühende Landschaft legt Flächen für den Erhalt der Artenvielfalt an.

In Heinrichsthal blüht es für Bienen Co.

Main-Echo, Mai 2019 Netzwerk Blühende Landschaft

Aktiv im Hochspessart gGmbH legt auf 2.100 m² Blühflächen für mehr Artenvielfalt an. Bienen und Co. geht es schlecht in deutschen Landen. Die Artenvielfalt der Insekten verringert sich zusehends, da Nahrungsangebot und Lebensraum verschwindet…

Den Bienen blüht jetzt einiges

inFranken.de, Mai 2019 Netzwerk Blühende Landschaft

Der Hitzesommer, das Artensterben und nicht zuletzt das Volksbegehren und die geplante Gesetzesnovelle haben aufgerüttelt. Immer mehr Menschen sind bereit, etwas für die Umwelt zu tun – im persönlichen Bereich und im eigenen Verhalten etwas zu verändern. Ein Beispiel ist es, im Garten, an Randstreifen oder auf dem Acker Refugien für Insekten zu schaffen.

Waldorfschule Melle blüht auf

Noz, Mai 2019 Netzwerk Blühende Landschaft

Die Freie Waldorfschule an der Waldstraße blüht auf: Die Schule hat sich an der Aktion Bienenblütenreich beteiligt und in diesen Tagen auf der Wiese am neuen Schulgebäude eine insektenfreundliche Blühwiese ausgesät.

Ackern für die Stadt von morgen

Mannheimer Morgen, Mai 2019 Netzwerk Blühende Landschaft

Gesunde Ernährung, Grün in der Stadt, gemeinsames Engagement: Die Äcker der Mikro-Landwirtschaft stehen gleich für mehrere Themen, die dem Grünen-Spitzenduo Melis Sekmen und Dirk Grunert wichtig sind.

Blühwiese an der Dübener Obermühle

LVZ, Mai 2019 Netzwerk Blühende Landschaft

An der Obermühle in Bad Düben entsteht eine Blühwiese, auf der sich Insekten wohlfühlen sollen. Initiator ist der Verein Museumsdorf Dübener Heide mit Unterstützung des Netzwerks Blühende Landschaft.

160 Blumenoasen für die Stadt

Rheinische Post, Mai 2019 Netzwerk Blühende Landschaft

Nicht kleckern, sondern klotzen: Auf insgesamt 90.000 Quadratmetern sollen in der Stadt Blumen und Stauden an Verkehrswegen sprießen. Das sieht nicht nur schön aus, das ist auch billiger in der Pflege der Flächen.

Pflanzen und auch Wissen tauschen

Volksfreund, April 2019 Netzwerk Blühende Landschaft

Frühlings-Pflanzen-Börse der Hochwälder Initiative „Blühende Landschaft“ erweist sich erneut als Besuchermagnet.

Biene sitzend auf Blüte
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